Kopierpapiere im Qualitätswettstreit
Geschrieben von Admin | Samstag, 19. Mai 2012
Schon beim Anheben eines 500er Blocks unterschiedlicher Kopierpapiere weiß man, welche Qualitätsstufe und damit auch Preisstufe den Verbraucher der Ware erwartet. Zumindest im Grundzug. Denn Saugverhalten und Dauerhaftigkeit der Kopierpapiere, und damit auch Vergilbparameter sind damit noch nicht erfasst. Jeder, der Kopien und damit auch Kopierpapiere nicht nur kurzfristig, sondern auch nach einiger Zeit, und vielleicht auch nach Jahren noch für diverse Belange nutzt, kann ein Lied von schlechter oder zumindest unzureichender Qualität singen, wenn das Papier sehr ausgetrocknet und vergilbt ist.
Freunde guter Kopien werden auf die gute Qualität ihrer Papiere achten, denn die Mühe und Zeit, die man ins Kopieren steckt, sollt am Ende durch dauerhafte Eigenschaften ansprechenden Handlings gegeben sein. Womit die fortschreitende Unlesbarkeit schlechter Papiere noch gar nicht erwähnt wurde. Wer hat noch nicht einem Geistesblitz folgend in alten Kopien nach bestimmten Informationen gesucht, um dann genervt festzustellen, das genau der Teil, den man gesucht hat, bis zur Unleserlichkeit verschwommen ist.
Am Besten macht man sich schon beim täglichen Kopieren Gedanken über Kopierpapiere, oder fragt einfach mal nach, wenn man das nächste Mal den Kopiererin einem Studio nutzt. Kopierpapiere stellen einen immensen Kostenfaktor in jedem Studium und im Arbeitsleben dar, und sollten entsprechend sorgsam auf die unterschiedlichen Qualitätsstandards und Möglichkeiten geprüft sein. Wir gehen heute recht sorglos mit vorhandenen Errungenschaften auch der Kopierpapiere um. Doch nur langfristig brauchbare Kopierpapiere, erfüllen angestrebte Qualitätsstandards, denn sonst würde möglicherweise auch ein Verwahren von Geschäftsdaten durch Kopierpapiere auf 10 Jahre keinen Sinn machen, wenn sie nicht lang genug lesbar wären.